Alternative Performancekennzahlen

Die St.Galler Kantonalbank AG erstellt und veröffentlicht ihre Finanzabschlüsse nach den anerkannten Rechnungslegungsvorschriften des Bankengesetzes und der dazugehörenden Ausführungsvorschriften, insbesondere der FINMA.

Die ausserhalb der anerkannten Rechnungslegungsstandards verwendeten alternativen Performancekennzahlen im Sinne der Richtlinie betr. Verwendung von alternativen Performancekennzahlen (Richtlinie Alternative Performancekennzahlen, RLAPM) der Schweizer Börse SIX Exchange werden auf dieser Website erläutert. Eine alternative Performancekennzahl ist eine Finanzkennzahl in Bezug auf die vergangene oder zukünftige finanzielle Leistung, Finanzlage oder Kapitalflüsse, die nicht im anwendbaren anerkannten Rechnungslegungsstandard definiert wird. Alternative Performancekennzahlen haben keine einheitliche Bedeutung und sind daher möglicherweise nicht mit ähnlichen Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar.

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Summe von «Depotvolumen mit Beratungsmandat», «Depotvolumen mit Verwaltungsmandat», «Treuhandanlagen» sowie «Drittassets bei Fremdbanken» (exkl. Custody Assets)

Anzahl ausgegebene Aktien multipliziert mit dem Aktienkurs per Stichtag

Summe aus «Geschäftsertrag» und «Geschäftsaufwand»

Geschäftsaufwand im Verhältnis zum Geschäftsertrag exkl. Veränderung aus ausfallrisikobedingten Wertberichtigungen sowie Verluste aus dem Zinsengeschäft

Als Custody-only-Gelder gelten sämtliche Positionen, die ausschliesslich zu Transaktions- und Aufbewahrungszwecken gehalten werden und für welche die Bank typischerweise keine Anlageberatungs- und/oder Vermögensverwaltungsdienstleistungen erbringt (bspw. Repo-Geschäfte von Institutionellen Anlegern)

Beantragte oder effektive Dividende pro Aktie im Verhältnis zum Aktienkurs per Jahresende

Erfolg aus dem Eigenbestand von Wertschriften und aus dem Nostro-Mandat unseres Investment Centers (Portfolio mit der Anlagestrategie analog eines Kundenmandats CHF Premium Ausgewogen)

Erfolg aus den Netto-Zinsströmen der Zinsabsicherungs-Instrumente

Summe aus «Erfolg aus dem Zinsengeschäft», «Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft», «Erfolg aus dem Handelsgeschäft und der Fair-Value-Option» sowie «Übriger ordentlicher Erfolg»

Summe aus «Kundenausleihungen» und «Verwalteten Vermögen» (exkl. Custody Assets)

Summe aus «Forderung gegenüber Kunden» sowie «Hypothekarforderungen»

Ergebnis je Aktie (Konzerngewinn pro zeitgewichtete Anzahl dividendenberechtigte Aktien) im Verhältnis zum Aktienkurs per Jahresende

AHV-pflichtige Lohnsumme des massgebenden Geschäftsjahres; d.h. effektiv ausbezahlte Lohnleistungen (Salär, variable Vergütung aus vorangegangenem Geschäftsjahr und Lohnnebenleistungen)

Die Berechnung der Netto-Produktion von Kundenausleihungen (Net New Loans) basiert auf den bilanzwirksamen Kundenausleihungen (exkl. Custody Assets). Dabei werden Zinszahlungen und Spesen ausgeschlossen.

Summe von «Net New Loans» und «Net New Money»

Die Berechnung der Netto-Neugelder (Net New Money) basiert auf den Verwalteten Vermögen und erfolgt anhand der direkten Methode, d.h. die Mittelzuflüsse und -abflüsse werden auf Kundenebene auf Basis der Transaktionen ermittelt. Dabei werden Spesen und Kommissionen ausgeschlossen. Ebenfalls werden Zinszahlungen nicht berücksichtigt. Umklassierungen zwischen Verwalteten Vermögen und Custody Assets werden als Netto-Neugeld gezählt.

Beantragte oder effektive Dividendenausschüttung im Verhältnis zum Konzerngewinn

«Geschäftserfolg» bzw. «Konzerngewinn» im Verhältnis zum durchschnittlichen «Eigenkapital vor Gewinnverwendung» ergibt den Return on Equity vor Steuern bzw. Return on Equity nach Steuern

Anteil Verwaltete Vermögen mit Vermögensverwaltungslösung

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